Investmentsparen: Monat für Monat Kapital aufbauen

Das Grundprinzip des Investmentsparens ist einfach: Sparer legen monatlich einen bestimmten Betrag in einem Fonds an, bei vielen Banken liegt die Mindestsumme für solche Sparpläne bei niedrigen 25 Euro monatlich. Bei einer Einmalanlage müssten Sparer deutlich mehr Geld auf ein Mal investieren.

Mit kleinen Beiträgen zum ansprechenden Vermögen

Auch Menschen mit eher geringem Einkommen können sich das Investmentsparen leisten und sich die überdurchschnittlichen Renditechancen sichern. Vor allem die Aktienmärkte überzeugen mit attraktiven Erträgen. Auf lange Sicht erwirtschaften Sparer einen ansehnlichen Gesamtertrag. Zuvor sollten sie dafür die richtige Bank wählen. Diese sollte sich durch ein breites Angebot an Fondssparplänen auszeichnen und diese günstig offerieren. Zudem ist Flexibilität wichtig, Kunden sollten jederzeit die Sparraten erhöhen, verringern, aussetzen oder beenden können.

Unterschiedliche Fondsarten zur Auswahl

Sparpläne lassen sich mit verschiedenen Anlagekategorien realisieren. Dazu zählen Aktienfonds, bei denen die Investmentgesellschaften innerhalb eines definierten Anlagehorizonts Anteilsscheine kaufen. Dabei kann es sich zum Beispiel um deutsche, europäische oder globale Aktien handeln. Geringe Gebühren kosten Indexfonds, die einen Index wie den DAX exakt abbilden. Rentenfonds konzentrieren sich auf Anleihen, unter anderem Staatsanleihen. Mischfonds verbinden die beiden Anlageklassen Aktien und Anleihen, das Verhältnis differiert zwischen den einzelnen Angeboten. Als weitere Variante existieren Immobilienfonds. Diese investieren konkret in große Immobilienprojekte, der Ertrag richtet sich nach den Mieteinnahmen und Verkaufserlösen. Interessant ist es auch, in die auf dem Vormarsch befindliche Fertigung mittels 3D-Druck zu investieren. Mehr dazu unter geld-und-meer.de.

Tipps für kritische Anleger unter diversifikator.com.

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