Bei der Immobilienfinanzierung ist der Annuitätenkredit von Bedeutung

Wohneigentum zu erwerben stellt die meisten Bauherren vor die Herausforderung, ihr Vorhaben auf eine geeignete finanzielle Basis zu stellen. Klassischerweise sind Immobilien zu etwa 1/5 aus den eigenen Ersparnissen zu finanzieren. Die restlichen 80% der erforderlichen Summe lassen sich bei entsprechenden persönlichen Voraussetzungen über Bausparverträge, die Aufnahme eines Darlehens bei der staatseigenen Kreditanstalt für Wiederaufbau oder beispielsweise einen bei der Hausbank in Anspruch genommenen Annuitätenkredit aufbringen, worauf bei www.ihr-vergleicher.de/kredite/immobilienkredit.html hingewiesen wird.

So funktioniert das Annuitätendarlehen

Charakteristisch für diese Darlehensform ist eine gleich hohe, monatlich aufzubringende Rate, die sich aus einem Zinsanteil und einem Tilgungsanteil zusammensetzt, um den Kredit zu bedienen. Da der Vertrag mit einer mehrjährigen Sollzinsbindung versehen ist, sinkt demgemäß im Zeitablauf der Zinsanteil, während sich der Tilgungsanteil erhöht. Nach dem Ende der Sollzinsbindung ist i.d.R. eine Anschlussfinanzierung erforderlich. Eventuell höheren Zinsen fallen dabei nur auf den Restbetrag an.

Für sicherheitsbewusste Darlehensnehmer

Wer auf absehbare Zeit keine großen Geldzuflüsse erwartet und Wert auf gute Planbarkeit und ein geringes Risiko bei der Immobilienfinanzierung legt, liegt mit einem Annuitätenkredit richtig. Diese Sicherheit ist gegen den Nachteil, dass der Kreditnehmer nicht einfach aus dem Vertrag aussteigen kann und Sondertilgungen normalerweise nicht möglich sind, abzuwägen.

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