Sparmöglichkeiten im Alltag

Seit die großen Notenbanken vor einigen Jahren begonnen haben, die Märkte mit billigem Geld zu fluten verliert das Geld unaufhörlich an Kaufkraft. Für den Verbraucher bedeutet das schlichtweg, dass er weniger für sein Geld bekommt und immer häufiger den Gürtel enger schnallen muss. Die Lebenshaltungskosten steigen und die Preise für Kraftstoff und Energie befinden sich in einem langfristigen Aufwärtstrend. Als Verbraucher bleibt hier oft nur noch die Möglichkeit, sich nach entsprechenden Sparmöglichkeiten im Alltag umzusehen, um über die Runden zu kommen.

Wo bieten sich Möglichkeiten, Kosten zu senken?

Wer sich aktiv mit dem Thema der Kostensenkung auseinandersetzten möchte, findet meist im eigenen Haushalt die ersten Möglichkeiten, die laufenden Ausgaben zu senken und somit die monatlichen Fixkosten zu senken. Hierbei empfiehlt es sich, länger bestehende Verträge mit den Anbietern von Telefon, Strom und Gas genauer unter Betracht zu nehmen und diese zu überprüfen. Oftmals sind über Vergleichs- und Stromrechner günstigere Tarife zu finden, denn aufgrund des großen Wettbewerbs in diesen Branchen unterbieten sich die Anbieter mit immer noch günstigeren Tarifen, um möglichst viele Neukunden an Land zu ziehen. Ältere Verträge zu vergleichen ist daher in der Regel immer eine gute Möglichkeit, die monatlichen Fixkosten auf ein Minimum zu reduzieren.

Um Kosten im Alltag einzusparen, ist auch das Führen eines Haushaltsbuch sehr sinnvoll. So werden unnötige Ausgaben aufgedeckt und die Finanzen stets im Überblick behalten. Ein solches Haushaltsbuch kann handschriftlich geführt werden, bequemer und übersichtlicher ist ein digitales Haushaltsbuch.

Guter Rat ist nicht immer teuer

Im Internet lassen sich zahlreiche unabhängige Portale zum Thema Sparen finden, die neben den oben genannten Vergleichsmöglichkeiten für Telefon, Strom und Gas auch gute Tipps zur Kostensenkung in verschiedenen Bereichen des alltäglichen Lebens geben. Neben der Senkung des Energiebedarfes findet man gute Hinweise zu versteckten Kostenfallen, die aufgrund ihrer Selbstverständlichkeit kaum Beachtung finden. Dies können stromfressende Glühbirnen, schlecht isolierte Fenster oder auch ein überladenes Auto sein, dass aufgrund des unnötigen Ballasts bis zu 2 Liter mehr Kraftstoff auf 100 Km verbraucht. Auf das Jahr gerechnet, lässt durch die Berücksichtigung einiger Spartipps eine Menge Geld einsparen. Es lohnt sich also, sich mit dem Thema der Kostensenkung ein wenig auseinanderzusetzen, bevor man anfängt, gänzlich auf Dinge zu verzichten. In den meisten Fällen reicht schon eine kleine Umorientierung durch das Beachten kleinerer Punkte, um mit den Finanzen dauerhaft im grünen Bereich zu bleiben.

Weitere Tipps zum Thema Sparen:

  • Auf der Website www.akmn.de finden sich weitere Möglichkeiten um Geld einzusparen.
  • Das Projekt weniger-ist-mehr.projekt2013.com informiert über Einsparpotentiale in verschiedenen Bereichen nach dem Motto „Weniger ist mehr“.