Wie entwickelt sich der Rentensteuersatz?

Jeder Mensch freut sich nach einem arbeitsreichen Leben auf die wohlverdiente Rente. Schließlich hat man sein gesamtes Leben darauf hingearbeitet, im Alter ruhig und sorgenfrei zu leben. Doch anders als viele Menschen denken, erhalten Sie die Rente nicht vollkommen, sondern müssen auch auf diese ab einer bestimmten Höhe einen bestimmten Steuersatz zahlen. Dieser ist der sogenannte Rentensteuersatz. Diesen Steuersatz gibt es im umfassenden Maße allerdings erst seit dem Jahr 2005. Denn seit diesem Zeitpunkt muss jeder Rentner, der seit 2005 oder früher Altersruhegeld bezieht, 50 % seiner Rente versteuern. Dieser Prozentsatz wird bis zum Jahr 2040 allerdings stufenweise auf 100 Prozent erhöht. Allerdings gibt es auch hier gewisse Freibeträge die angerechnet werden.

Welche Freibeträge gibt es?

Als Erstes gilt natürlich der übliche Freibetrag von 8004 Euro für ledige (bei verheirateten das Doppelte). Des Weiteren sind auch hier Sonderausgaben und Werbungskosten anrechenbar. Nach Abzug all dieser Beträge bleibt das übrig, was versteuert werden muss.

Was zählt alles zum steuerpflichtigen Einkommen?

Nicht nur die Rente unterliegt der Steuerpflicht. Auch eventuell vorhandene Mieteinnahmen oder Zinserträge aus Kapitalvermögen zählen dazu. Im Zweifelsfall ist die Beratung durch einen Steuer- und Wirtschaftsfachmann empfehlenswert.

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