Selbstständig machen ohne Eigenkapital

Selbstständig machen ohne Eigenkapital ist möglich, wenn die Idee des Gründers diese Selbstständigkeit trägt. Denn ob ein eigenes Unternehmen am Markt bestehen kann, hängt davon ab, wie gut der Selbstständige mit seinem Angebot ist. Wer ohne Eigenkapital startet, muss also zunächst den Markt analysieren.

Professioneller Rat ist wichtig

Chancen hat eine Idee, wenn es genügend Auftraggeber gibt, die das Produkt oder die Dienstleistung nachfragen. Ein potenzieller Selbstständiger sollte sich deshalb professionellen Rat bei Experten holen und dort seine Gründungsidee detailliert vortragen. So erfährt er, in welchen Punkten sein Konzept stimmt und wo er noch nacharbeiten muss. Ideal ist es, ein Gründerseminar zu besuchen. Sämtliche Industrie- und Handelskammern und viele andere Anbieter vermitteln Wissen für die Selbstständigkeit. Gründerseminare helfen auch beim Beantragen verschiedener Fördergelder. Dafür müssen die Experten von der Geschäftsidee überzeugt sein. www.jobvermittlung-ostfriesland.de berät Firmengründer in Sachen Existenzgründung und unterstützt Sie unter anderem bei der Erstellung des Business- und Finanzplans oder bei Bankgesprächen.

Hilfe von vielen Seiten

Eine Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit heraus wird von der Arbeitsagentur unterstützt. Sie gewährt Existenzgründern Gründungszuschuss. Bewerber sollten sich auf die Gespräche gut vorbereiten. Sie müssen mit ihrer Idee überzeugen. Das gilt auch, wenn Fördergelder von Bund, Ländern und Kommunen beantragt werden. Welche vielfältigen Möglichkeiten es hier gibt und wie man sich um Fördergeld bewirbt, erfahren Selbstständige in den zuständigen Wirtschaftsministerien der Länder. Nicht zuletzt bietet auch die Kreditanstalt für Wiederaufbaue (KfW) unzählige Programme. Sie richten sich etwa an Selbstständige, die mit Ideen im Bereich erneuerbare Energien und Umwelt starten.

Weitere Finanzratgeber finden Sie unter kontobroker.de.