Anlegen in Immobilien: Die Ferienwohnung

Derzeit steigen die Renditen bei der Anlage in Ferienimmobilien. Das ist besonders bei denen beliebt, deren Geldbeutel etwas kleiner ist. Da kauft so mancher eine Wohnung an seinem Lieblingsort, um dort seinen Urlaub zu verbringen und zusätzlich ein nettes Nebeneinkommen durch die Vermietung zu haben. So kann er auch steuerliche Vorteile einheimsen. Aber Vorsicht: Häufige Eigennutzung mag beim Finanzamt den Eindruck erwecken, dass keine Gewinnerzielungsabsicht vorliegt, was die Steuervergünstigungen schnell wieder verschwinden lässt. Um Streitigkeiten aus dem Wege zu gehen, empfiehlt sich der Abschluss eines Agenturvertrages, der natürlich die Eigennutzung ausschließt und dem Finanzamt als Beweis vorgelegt werden kann. Unter www.my-villa-in-italy.com finden Sie Ferienimmobilien in Italien.

Wird die Ferienimmobilie dagegen ausschließlich selbst genutzt und liegt überdies in Deutschland, ergeben sich keine steuerlichen Auswirkungen, es sei denn die neue Gemeinde erhebt eine Steuer für den Zweitwohnsitz. Allerdings unterliegt die „kurzfristige Vermietung (bis zu 6 Monate) zur Beherbergung von Fremden“ der Umsatzsteuerpflicht. Mit 7 % ist derjenige dabei, dessen Umsatz im Vorjahr über 17.500 Euro lag, der also nicht mehr als Kleinunternehmer gilt. Wer im Hauptgewerbe umsatzsteuerpflichtig ist, muss auf alle Fälle auch für die Ferienimmobilie Umsatzsteuer zahlen. Immobilien in allen Ländern vermittelt www.immobilien-aus-aller-welt.com.

Auch bei der Auswahl des Ferienhauses sollte der zukünftige Eigentümer bedenken, dass die tolle Urlaubsstimmung oft den kritischen Blick auf die Immobilie durch die rosarote Brille verfärbt. Gute Beratung kann dem vorbeugen. Weiterhin muss der Anleger die länderspezifischen Rechtsbestimmungen kennen – und zwar vor dem Kauf. Die unvermeidlichen Behördengänge trüben dann gelegentlich die Urlaubslaune.   Aber nur so lassen sich unliebsame Überraschungen, wie beispielsweise ein Umbau- oder Renovierungs- Verbot nach seinen Vorstellungen, vermeiden. Zu klären ist auch vorab, ob die Wohnung überhaupt ganzjährig vermietet werden darf.

Übrigens muss ein Anleger  sein Wohneigentum nicht unbedingt alleine stemmen. Gerade in diesem Bereich kann das Zusammenlegen mit Freunden sehr sinnvoll sein, weil es zum einen die Anschaffungs- und Unterhaltungskosten senkt und zum anderen mehreren Leuten die Möglichkeit bietet, günstig Urlaub zu machen, wenn sich alle Beteiligten bei der Nutzung abwechseln.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Seite www.geldgefällt.de und im Buch Ich mach mir mein Geld, wie es mir gefällt.