Eine effektive Matrix Organisation braucht Teamplayer

Eine Matrix Organisation bietet für Betriebe die Option, trotz einer Spezialisierung flexibel zu bleiben. Sie stellt eine einfache Form einer Organisationsstruktur in mehreren Dimensionen dar. Wirtschaftsexperten betonen jedoch die Rolle von Teamplayern in den einzelnen Teilbereichen.

Wann lohnt sich die Einführung dieser Struktur?

Wenn wichtige Beschlüsse mit viel Kommunikation anstehen, lohnt sich die Einführung einer Matrix Organisation in vielen Fällen. In der Praxis ist dieses Prinzip daher oft in länderübergreifenden Geschäftsbeziehungen vorzufinden. International agierende Firmierungen können neben der kompletten Umstellung auf eine Matrix ebenso nur Bereiche in diesem Zuge optimieren.

Die Nachteile der mehrdimensionalen Organisation

Da sich die Organisation in mehrere Liniensysteme (mathematisch: Matrix) unterteilt, sind einzelne Teilbereiche von verschiedenen Befehlen und Weisungen abhängig. Obwohl das Prinzip Vorteile aufweist, führt dies in der Praxis vereinzelt zu unklaren Beziehungsgeflechten. Neue Projektmitarbeiter können ihre Aufgaben bei fehlender Kontrolle daher nur schwer abschätzen.

Die Vorteile der mehrdimensionalen Organisation

Vor allem große Firmierungen profitieren von der durchaus spannenden Umstellung auf eine Matrix Organisation. Bei einer guten Gesamtkontrolle lassen sich nämlich einzelne Kernkompetenzen sehr gut auf einen allgemeinen Fokus ausrichten. Produktionsschwankungen bestehen insofern nicht, da Profis flexibel in das Projekt integriert und ausgekoppelt werden können. Vorteilhaft ist daher der effiziente Einsatz von Teamplayern.

Was kennzeichnet eine Matrix Organisation?

Obwohl unzureichend organisierte Strukturen dafür bekannt sind, bei einzelnen Mitarbeitern für Frust zu sorgen, überwiegen ihre Vorteile. Eine Matrix Organisation ist nämlich von einer hohen Spezialisierung gekennzeichnet. Qualifizierte Fachkräfte können charakteristisch ihr Wissen in die einzelnen Unternehmensbereiche einfließen lassen. Dies führt ebenso zwangsläufig zu einem Abbau der Gesamthierarchie.

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