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Methods Time Measurement – die industrielle Analyse eines Arbeitsablaufes

Beim Methods-Time Measurement handelt es sich um ein Konzept zur Analyse eines Arbeitsablaufes sowie zur Erstellung optimierter Plan- und Vorgabezeiten. Dadurch soll es möglich sein, die Planung manueller Arbeitsabläufe im industriellen Umfeld zu verbessern. So wird insbesondere bei der Massenanfertigung eines Produktes oder einer Dienstleistung im Vorfeld ermittelt, mit welchem Zeitaufwand eine bestimmte Tätigkeit einhergeht. Um Methods-Time Measurement in der Planungsphase erfolgreich einsetzen zu können, ist es allerdings notwendig, Daten über den Aufbau des Arbeitssystems zu verfügen, um eine Simulation des Arbeitsablaufes durchführen zu können. Bei dem Einsatz des Methods-Time Measurements Weiterlesen [...]

Meinungsführer pushen die Wirtschaft

In der heutigen schnelllebigen global vernetzten Welt suchen die Menschen instinktiv nach Orientierung. Diese Suche wird von den Medien exzessiv bedient, so auch durch die von den Medien im Netz, Print und sonstigen Kommunikationsformen veröffentlichten Personen, die als Meinungsführer mit einer Multiplikatorwirkung auf andere Marktteilnehmer fungieren. Multiplikatorfunktion Bestimmte prominente Personen eignen sich besonders als Multiplikator für bestimmte Produkte, Trends, Meinungen und Intentionen. Diese Funktion können Künstler, Sportler, Schauspieler und Politiker ausüben. Eine politische oder gesellschaftspolitische Aussage, zum Beispiel sich in einer bestimmten Weise im Konsumentenverhalten Weiterlesen [...]

Der kritische Pfad – Effizienz oder Irrweg ?

Die critical path method (CPM), zu Deutsch der kritische Pfad beschreibt in einem Netzplan mittels Vorgangspfeilen den genauen Ablauf und die Abhängigkeit einzelner Projektschritte in einem komplexen Großprojekt. Dabei knüpft ein Projektteil an das Nächste an und darf erst nach Fertigstellung des Vorhergehenden begonnen werden. Die Arbeitsschritte und Ergebnisse bauen auf einender auf, deshalb ist eine strikte Einhaltung der Terminierung unabdingbar. Dabei können auch mehrere Projektschritte von einem abhängen sein oder umgekehrt. Jeder Vorgang in dem Netzplan darf nur einmal auftreten und sich nicht wiederholen, denn Schleifen und Verzögerungen sind nicht vorgesehen oder werden mit Zwischenpuffern Weiterlesen [...]

Grundlagen der Kostentheorie

Die Kostentheorie zählt zu einem der zentralen Schwerpunkte im Bereich der Betriebswirtschaftslehre. Ihre Hauptaufgabe ist die Analyse der Kosten, die im Rahmen der Geschäftstätigkeit eines Unternehmens entstehen. Einführung der Kostentheorie Grundsätzlich erfasst die Kostentheorie den Zusammenhang zwischen den Kosten und der hergestellten Produktmenge. Des Weiteren wird im Rahmen dieses wissenschaftlichen Gebiets zwischen Fixkosten und variablen Kosten unterschieden. Während Fixkosten grundsätzlich unabhängig davon ob und wie viel produziert wird anfallen, steigen die variablen Kosten bei einer Erhöhung der Produktionsmenge an. Fixkosten stellen somit den Kostenblock dar, der notwendig Weiterlesen [...]

Verluste ausgleichen, Kapital zurückzahlen – die Kapitalherabsetzung

Als Kapitalherabsetzung wird die Verminderung des Grundkapitals bzw. des Stammkapitals bei einer Kapitalgesellschaft bezeichnet. Für die Kapitalherabsetzung gelten besondere Formvorschriften, die insbesondere dem Gläubigerschutz dienen. Dabei werden unterschiedlichen Arten der Kapitalherabsetzung unterschieden. Die entsprechenden Regelungen hierzu finden sich im Aktiengesetz bzw. GmbH-Gesetz. Kapitalherabsetzung: Ursachen und Zweck Es gibt grundsätzlich zwei Anlässe für eine Kapitalherabsetzung: Es sollen tatsächlich eingetretene Verluste und Wertminderungen beim Unternehmensvermögen bilanziell berücksichtigt werden, indem das Eigenkapital entsprechend angepasst wird. Bei dieser Weiterlesen [...]