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Magisches Dreieck: BWL als Unternehmensphilosophie

Magisches Dreieck der BWL bedeutet, dass jeder Unternehmer ökonomische, humanitäre und ökologische Prinzipien beachten sollte. Die drei Seiten des Dreiecks bedingen einander und schließen sich gegenseitig aus. Alle drei Ziele zugleich zu verfolgen, ist nicht möglich, da Menschenfreundlichkeit und Umweltschutz Geld kosten und zulasten des wirtschaftlichen Ergebnisses gehen. Geschäftsführer müssen daher bei ihren betriebswirtschaftlichen Entscheidungen Prioritäten setzen und trotzdem alle drei Regeln ausgewogen berücksichtigen. Wirtschaftlichkeitsprinzip Das ökonomische Prinzip ist die übergeordnete Norm unternehmerischen Handelns. Missachtet der Unternehmer diese Grundregel, geht Weiterlesen [...]

Vergangenheits-Inflationsrechner

Normalerweise hilft ein Inflationsrechner bei der Ermittlung zukünftiger Kaufkraftverluste oder voraussichtlicher Geldentwertung. Inflationsrechner mit Vergangenheitsfunktion berechnen diese Werte auch im Hinblick auf vergangene Jahre und Inflationsraten. Letztere müssen dem Anwender bekannt oder im Programm gespeichert sein. In der Regel stehen die historischen Inflationsraten bei den im Internet oder als Software angebotenen Inflationsrechnern automatisch zur Verfügung. Damit lässt sich nachvollziehen, wie die Preise im betreffenden Zeitraum gestiegen sind, und wie die Kaufkraft wegen der realen Inflation gesunken ist. Einen Inflationsrechner für die Vergangenheit nutzt man am besten, Weiterlesen [...]

Teilgewinn vor Ende des Projekts?

Die Percentage of Completion Methode ist ein Abrechnungsverfahren, in dem die Erträge und Aufwendungen der langfristigen Verträge jährlich als ein Prozentsatz der in diesem Jahr abgeschlossenen Arbeit anerkannt werden. Das ist das Gegenteil von der geschlossenen Vertrag Methode, welche die Steuerzahler benutzen, um die Meldung von Einnahmen und Ausgaben aufzuschieben, bis ein langfristiges Projekt abgeschlossen wird. Die POC-Methode der Rechnungslegung wird häufig in Bauvorhaben verwendet. Problem war vorher, dass bei größeren Aufträgen, zum Beispiel über mehrere Jahre oder noch größere Zeiträume, nicht klar war, wie das Unternehmen die Gewinne und Verluste auf die einzelnen Teilzeiträume Weiterlesen [...]

Organisationsformen

Wer in der Wirtschaft oder Verwaltung tätig ist, dem sind die Begriffe Organisation und Organisationsformen geläufig. So unterscheidet man im Oberbegriff, der Organisation, drei verschiedene Formen. Die funktionelle, die instrumentale und die institutionelle Organisation. Diese Bereiche bilden die Grundlage jedes Rechts- und Wirtschaftssystems. Im Zuge dieser Tatsache haben sich Primär- sowie Sekundärorganisationssysteme entwickelt. Primärorganisation - die einzelnen Formen Das Einliniensystem ist das einfachste Prinzip einer Organisationsform. Hierbei ist immer nur eine einzige Stelle, in gerader Linie, einer Instanz untergeordnet. Der Weg der Kommunikation läuft also nur auf dieser Weiterlesen [...]

Organisationales Lernen – Organisation als lernender Organismus

Warum Lernen auf organisationaler Ebene? Beim organisationalen Lernen handelt sich um ein aus den erkenntnistheoretischen Grundlagen des Konstruktivismus entwickeltes Verfahren, das Organisationen einen ihren Zielen und Leitwerten entsprechenden Wissenszuwachs und angestrebte Veränderungsprozesse ermöglicht. Um den Anforderungen der heutigen Wissensgesellschaft immer neu gerecht zu werden, benötigen Organisationen wie Betriebe, Firmen, Institute, Vereine, Verbände u. a. eine Methode des Wissensmanagements, die im Ergebnis mehr abbildet als die Summe der individuellen Wissensstände der Mitarbeiter zusammen und die strukturiert auf einer Metaebene abläuft. Praxisbezug der Methode Dabei Weiterlesen [...]