Kategorie: Geldwissen

Die britischen Staatsanleihen Cons

Consols sind consolidated annuities, die als Anleihen von der britischen Regierung herausgegeben wurden, es handelt sich also um britische Staatsanleihen. Geschichte der Cons Die ersten Consols wurden 1751 herausgegeben. 1752 wurden alle ausstehenden Regierungsanleihen vom Schatzkanzler und dem Premierminister Sir Henry Pelham in ein einziges Papier umgewandelt, das mit 3,5% p.a. verzinst wurde. 1757 wurde […]

Die Critical Incident Methode

Die Critical-Incident-Methode wird in der Wirtschaft als Anforderungsanalyse betrachtet. Sie hat das Ziel, empirische Daten von Kunden, oder Arbeitnehmern zu sammeln, indem es gezielt nach besonders negativen oder positiven Ereignissen im Bezug auf das zu untersuchende Objekt fragt. Die Critical Incident Methode Critical Incident bedeutet in seiner Wortherkunft „kritischer Zwischenfall“ und bezieht sich auf die […]

Was ist Capital Asset Pricing?

Das „Capital Asset Pricing“ ist ein Bewertungsmodell für risikobehaftete Wertpaiere. Es entstammt der neoklassischen Finanzierungstheorie der 60er Jahre und ist ein Gleichgewichtsmodell für den Kapitalmarkt. Entwickelt wurde das CAPM (Capital Asset Pricing Model) von William F. Sharp, John Lintner und Jan Mossin. Auf der Theorie der Wertpapiermischung aufbauend, versucht es eine Antwort darauf zu finden, […]

Was sind Callable Bonds?

Der Begriff „Callable“ ist Teil der Wirtschaftsterminologie und bedeutet in seiner wörtlichen Übersetzung „rufbar“, oder auch „abrufbar“. Er bezieht sich auf Bonds, also Anleihen und bedeutet, dass diese Anleihe vor Ablauf ihrer Fälligkeit kündbar und rückzahlbar wird. Der Emittent, welcher als Herausgeber der Wertpapiere fungiert, hat also bei callable bonds das Recht, die Anleihen zu […]

Cost of Carry: Nettofinanzierungskosten

Den Begriff „Cost of Carry“ kann man auch mit dem deutschen Terminus Haltekosten bezeichnen. Hierunter versteht man eine vorgestellte Summe sämtlicher zahlungswirksamer Nettofinanzierungskosten. Diese Summe entsteht anlässlich eines physischen Verhaltens von einem spezifischen, lagerfähigen Wirtschaftsgut. Dieses kommt solange auf Rechnung, bis es an dem jeweiligen Bestimmungsort nach Ablauf einer vorab vereinbarten Frist planmäßig verwendet wird. […]

Was ist der Clean Price?

Der Clean Price bezieht sich auf Finanzinstrumente, die einen festen Zinsauszahlungstermin besitzen. Wechseln diese Finanzinstrumente zwischen den Zinsauszahlungsterminen den Besitzer, ergibt sich das Stückzinsproblem, das heißt es stellt sich die Frage, wie mit den zwischenzeitlich aufgelaufenen Zinsen umgegangen wird. Anleihen werden in den meisten Fällen ex Kupon (auch clean price genannt) notiert, während Aktien normalerweise […]